Die Fusion mit Microdrones bringt Schübeler mehr FuE-Möglichkeiten

Das Versinken in der Alltagsarbeit bei der Führung eines kleinen Unternehmens kann von den eigentlich wichtigeren Aufgaben ablenken: dem Produktdesign und der Produktentwicklung. Verwaltungsaufgaben, organisatorische Belange und der Vertrieb in einem internationalen Markt haben oft Vorrang vor Forschung und Entwicklung.

Dies war der Fall für Daniel Schübeler, CEO und Gründer der Schübeler Technologies GmbH, einem führenden Hersteller von modernster Aero-Antriebstechnik und Leichtbauteilen. Ende letzten Jahres fusionierte das Unternehmen mit Microdrones, dem richtungsweisenden Anbieter voll integrierter Systeme für Vermessungs-, Kartierungs-, LiDAR- und Inspektionsanwendungen in den Bereichen Bauwesen, Bergbau, Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur.

Mit dem gemeinsamen Interesse am technologischen Fortschritt und der Motivation, UAVs in neue Höhen aufsteigen zu lassen, haben sich diese beiden Unternehmen zusammengeschlossen und kombinieren Wissen und Erfahrung, die beiden Unternehmen zugutekommen. Während die Fusion die Kapazitäten der UAV-Technologie von Microdrones ausbaut, hat Schübeler nun die Freiheit, sich auf Forschung und Entwicklung zu konzentrieren und Spitzeninnovationen zu realisieren, die die Zukunft von UAVs, Elektrojets und vielem mehr bestimmen werden.

Sehen Sie sich dieses Video an, um zu erfahren, warum die Interessenvertreter von Schübeler der Meinung sind, dass die Fusion mit Microdrones dem Unternehmen mehr Raum, mehr Tools und mehr Möglichkeiten eröffnet.

Schon viele Jahre kooperieren wir erfolgreich mit Universitäten und realisieren innovative Projekte, wie AVIGLE oder das ZIM Projekt. Dadurch erhalten auch angehende Ingenieure die Chance, ihr erlangtes Wissen in den praktischen Kontext zu setzen. In besonderem Maße bietet das auch das UPBracing Team.

Am 21.April stellte das Team der Universität Paderborn beim Jubiläumsrollout seinen zehnten Rennwagen der Öffentlichkeit vor. Seit 2006 entwickelt, konstruiert und fertigt das Team Rennwagen für den internationalen Wettbewerb Formula Student und lernt dabei universitäre Inhalte in praktischer Umsetzung kennen. Das betrifft zum Beispiel den Trade-off zwischen Entwicklungsspielraum in der Software und tatsächlicher Fertigbarkeit sowie die Relation zu Kosten. Die Events, auf Schauplätzen wie Silverstone (UK), Hockenheim (DE) oder Györ (HU), verlangen in dynamischen und statischen Disziplinen verschiedene Kompetenzen ab.

Bereits seit 2008 begleiten wir nun schon das UPBracing Team und dessen Entwicklung und unterstützen die Nachwuchsingenieure durch Beratung in aerodynamischen Fragestellungen sowie mit Fertigungskapazitäten und Materialien und auch der ein oder andere unserer Mitarbeiter hat sich zuvor in der Formula Student engagiert. Den 10. Rollout im Audimax der Universität haben wir uns daher natürlich nicht entgehen lassen. Beim Sektempfang konnten wir frühere Rennwagen begutachten und den Fortschritt über die Jahre deutlich erkennen. Der 1.Vorsitzende des Teams führte als Moderator durch das Hauptprogramm. Rennatmosphäre entstand durch mitreißende Videos, anschauliche Erklärungen der technischen Leiter und kurze Redebeiträge, gekrönt von der finalen Enthüllung des neuesten PX216.

Ganz besonders freuten wir uns über die Verleihung des Sponsorenpreises an Schübeler Composite für die langjährige und enge Zusammenarbeit. Für den PX216 luden wir die Aerodynamikabteilung im Januar zum Beratungsgespräch und zur Firmenbesichtigung ein und unterstützten mit der Fertigung von Frontflügelformen sowie kleinerer Frästeile. Wir wünschen dem UPBracing Team viel Erfolg bei den diesjährigen Events und werden den Saisonverlauf gespannt verfolgen!

Mehr Informationen zum UPBracing Team finden Sie auf der Teamwebsite: formulastudent.upb.de

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